Neues Angebot für alle Bestatter: DHL Urnenversand

Bad Wildungen, 24. Juli 2015. Wenn eine Urne weite Wege vor sich hatte – ganz gleich ob innerhalb Deutschlands oder ins Ausland – war dies äußerst problematisch, wenn man sie versenden wollte. Es stellte sich die Frage nach dem pietätvollen Umgang und auch der Ersatzbarkeit des wertvollen Inhaltes, insbesondere bei Beschädigungen.

Früher gab es einen Rahmenvertrag eines Dienstleisters mit einem Bestatterverband, so dass der Paketversand allen anderen Bestattern verwehrt wurde. Um dieses Problem zu lösen und den Weg aus der „Grauzone" herauszufinden, hat DHL Paket Deutschland auf das besondere Bedürfnis der Bestattungsinstitute oder Krematorien reagiert und bietet ein neues Produkt (DHL Urnenversand) an - unabhängig der Zugehörigkeit einer Berufsgruppe oder Verbandsmitgliedschaft.




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Qualität im Handwerk ehrt drei Bestatter

Bad Wildungen, 24. Mai 2015.
Wie zufrieden ein Kunde ist, erfährt ein Handwerker vielleicht in Gesprächen oder wenn sich neue Kunden melden, die von anderen eine Empfehlung bekommen haben. Aussagekräftiger ist eine Kundenbewertung im qih-Qualitätssiegelverfahren, bei dem Kunden die Qualität im Handwerk (qih) mit Noten bewerten. Die Fördergesellschaft qih legt bei der Leistungsbeurteilung strenge Maßstäbe an: Ausgezeichnet werden ausschließlich Handwerksbetriebe, deren Arbeit von den Kunden mit "sehr gut" benotet wird.



Im Rahmen der postmortale würdigte qih-Geschäftsführer Henning Cronemeyer (rechts) die Leistung der Vertreter der ausgezeichneten Bestattungsunternehmen (v.l.n.r.) Peter Schneider (Peter Schneider GmbH), Franz-Josef Grundmann (Bestattungen Grundmann) und Klaus Pflästerer (1.Weinheimer Bestattungsunternehmen eG).

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Von Edelsteinen, Trauerbüchern und Fantasie-Särgen

Bad Wildungen/ Hannover, 22. Mai 2015.  
Die Bestatterbranche hat eine neue Fachmesse. Vom 13.-15. Mai 2015 hat in Hannover die Premiere der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur parallel zur LIGNA stattgefunden, der weltweit wichtigsten Plattform für die Holzbranche.
Ein Ziel der Messe war es, neben den reinen Bestattern die Tischler zu erreichen, die Bestattungen durchführen und die Kontakte zu den Tischlern zu intensivieren, die ohnehin die LIGNA besuchen. Veranstaltet hat die postmortale das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB), durchgeführt wurde sie von der Deutschen Messe AG Hannover. DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing erklärt: „Die postmortale hat sich an alle reinen Bestatter und Tischlerbestatter gerichtet. Die Tischler hatten die Möglichkeit, sich in Hannover bei der LIGNA nicht nur über die neuesten Trends der Holzbranche informieren zu können, sondern gleichzeitig bei dem Besuch der postmortale auch Einblicke in die Vielfalt der Produkt- und Dienstleistungsangebote für Bestatter zu bekommen."


Eröffnung der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur durch Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands Deutsche Messe AG.

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Urkunden für „Geprüfte Bestatter" und Thanatopraktiker

Bad Wildungen/ Hannover, 14. Mai 2015
Die Fortbildung zum „Geprüften Bestatter" erfreut sich hoher Akzeptanz und Nachfrage. Im Rahmen der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur konnten der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp, gemeinsam mit dem stellvertretenden Prüfungsausschussvorsitzenden Helmut Kohlmann und dem Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur, Hermann Hubing, drei Absolventen auszeichnen: Manuel Schmitt (Dillenburg), Jessica Unger (Bergkamen) und Daniel Weigand (Gladenbach). Die „Geprüften Bestatter" mussten sich zum Abschluss ihres Vorbereitungslehrganges vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden einer Überprüfung ihrer fachpraktischen Fähigkeiten und fachtheoretischen Kenntnisse unterziehen. Hierzu gehörten u.a. eine mehrstündige Klausur, praktische Schwerpunkte lagen im Bereich der hyghienischen Vorsorge sowie im Beratungsgespräch.

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Die neuen „Geprüften Bestatter" Daniel Weigand, Manuel Schmitt und Jessica Unger gemeinsam mit dem stv. Prüfungsausschussvorsitzenden Helmut Kohlmann (ganz links), Kammerpräsident Klaus Repp (2.v.l.) und DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing (rechts).

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