DIB fordert bessere Qualität der ärztlichen Leichenschau

Bad Wildungen, 24. März 2015. In den Medien grassiert aktuell ein Fall einer 92-jährigen totgeglaubten Dame, die beim Bestatter erwacht ist, obwohl ein Arzt schon den Tod attestiert hatte. Anlass genug, um das Thema der ärztlichen Fachkompetenz bei der Leichenschau zu diskutieren.

Hermann Hubing, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Bestattungskultur (DIB), beklagt schon seit Jahren die mangelnde Fachkompetenz der ärztlichen Leichenschau: „Leider kommt es immer wieder vor, dass Menschen aufgrund einer mangelhaften Leichenschau fälschlicherweise für tot erklärt werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Wir fordern eine bundesweite gesetzliche Pflicht zur Leichenschau durch speziell aus- bzw. weitergebildete Mediziner.“

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Seebestattungs-Seminar mit dem DIB

Bad Wildungen, 9. Februar 2015. Im Rahmen der Ausbildung zum „Geprüften Bestatter“ hat das Deutsche Institut für Bestattungskultur zusammen mit der Seebestattungs-Reederei Albrecht Anfang Februar erneut ein Seebestattungs-Seminar durchgeführt.

Zunächst wurden die Teilnehmer des Seminars in den Räumen der Reederei Albrecht in Harlesiel an der ostfriesischen Küste mit dem Thema Seebestattung vertraut gemacht. Benjamin Albrecht, der Leiter der Reederei Albrecht, erläuterte den Ablauf einer Seebestattung und zeigte die Umbettung der Asche des Verstorbenen aus einer Krematoriumsurne in eine Seeurne. Gesetzlich zugelassene Seeurnen müssen sich binnen 24 Stunden auflösen, weshalb sie aus einem speziellen Material gefertigt sind. 

Die Teilnehmer der Seebestattung vor der „MS Horizont“, links Kapitän Benjamin Albrecht und DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing.

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Bestattungsvorsorge ist immer gefragter

Deutsches Institut für Bestattungskultur vermeldet deutliche Steigerung bei Bestattungsvorsorge-Verträgen.

Bad Wildungen, 31.12.2014. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, die eigene Bestattung zu Lebzeiten zu regeln und auch die Finanzierung zu sichern, um die Angehörigen zu entlasten. Das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB) kann auch zum Ende des Jahres 2014 einen Zuwachs im Bereich der Bestattungsvorsorge verzeichnen.

„Das DIB ist Partner von einer Vielzahl an Bestattern in ganz Deutschland. Die Nachfrage an einer Bestattungsvorsorge nimmt stetig zu. Gegenüber 2013 konnten wir 2014 im Neuge-schäft die Summe um 23 % steigern – im Millionenbereich“, berichtet DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing. Dass immer mehr Menschen inzwischen eine Bestattungsvorsorge abschließen, zeige, dass diese Art der zweckgebundenen Finanzierung ein Erfolgsmodell ist. Die Bestattungsvorsorge des DIB ermöglicht jedem, sich um die Absicherung der eigenen Bestattung zu kümmern. Betroffene entscheiden sich selbst für einen Bestatter ihres Vertrauens, legen den würdevollen Rahmen der Bestattung nach den eigenen Wünschen fest, regeln die finanzielle Abwicklung und räumen die Belastung für ihre Angehörigen zuverlässig aus dem Weg.

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postmortale - Neue Fachmesse für Bestatter und Tischlerbestatter

 Premiere der „postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur“

 Bad Wildungen/ Hannover, 29.08.2014. Die Bestatterbranche hat eine neue Fachmesse. Vom 13.-15. Mai 2015 findet in Hannover die Premiere der postmortale – Deutsche Messe für Bestattungskultur parallel zur LIGNA statt, die weltweit die wichtigste Plattform für die Holzbranche und Treffpunkt für das Tischlerhandwerk ist.
Veranstalter der postmortale ist das Deutsche Institut für Bestattungskultur (DIB). Geschäftsführer Hermann Hubing erklärt: „Die postmortale richtet sich an alle reinen Bestatter und Tischlerbestatter. Die Tischler haben nun die Möglichkeit, sich in Hannover bei der LIGNA nicht nur über die neuesten Trends der Holzbranche informieren zu können, sondern gleichzeitig bei dem Besuch der postmortale auch Einblicke in die Vielfalt der Produkt- und Dienstleistungsangebote für Bestatter zu bekommen. Das ist ein Mehrwert, von dem alle profitieren.“
Christian Pfeiffer, Projektleiter der LIGNA, stimmt Hubing zu: „Wir freuen uns parallel zur LIGNA ein relevantes Präsentationsangebot für das Bestattergewerbe auf unserem Gelände anbieten zu können. Ein Fünftel unserer LIGNA-Fachbesucher sind Unternehmer des Tischlerhandwerks und führen Bestattungen durch. Wir sind sicher mit dem DIB einen kompetenten Partner für die Durchführung der postmortale gefunden zu haben.“
 
 Sie möchten als Aussteller an der postmortale teilnehmen? Anmeldeformular zum Download.
 

Freuen sich auf die Zusammenarbeit: Christian Pfeiffer, Projektleiter der LIGNA, DIB-Geschäftsführer Hermann Hubing und Elke Hein, Projektmanagerin der LIGNA.