Bestatter erhalten Urkunden und Meisterbriefe

14.07.2017, Bad Wildungen. Im Rahmen des 12. Hessischen Bestattertag, der Ende Juni in Bad Wildungen stattfand, erhielten die Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge „Geprüfter Bestatter", „Bestattermeister" und „Geprüfte Thanatologen" ihre Urkunden und Meisterbriefe. Ebenfalls bekamen mehrere Betriebe ihr Qualitätssiegel des qih „Der Bestatter – sehr gut" überreicht.

Bestattermeister

Frisch ausgezeichnet als Bestattermeisterinnen und Bestattermeister. (Bild: DIB - Deutsches Institut für Bestattungskultur)

Im Rahmen des Bestattertages erhielten Bestatterinnen und Bestatter aus ganz Deutschland ihre Urkunden, die sie als „Geprüfte Bestatter" auszeichnen. Feierlich überreicht wurden auch den Teilnehmenden des Lehrgangs zum „Bestattermeister" ihre Meisterbriefe. Urkunden bekamen ebenfalls die „Geprüften Thanatologen" für ihre Fortbildung im Bereich der Einbalsamierung.

Klaus Repp, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, übergab gemeinsam mit den jeweils zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden Willi P. Heuse für die geprüften Bestatter und Bestattermeister und Frank R. Grah für die geprüften Thanatopraktiker die Urkunden an die Absolventinnen und Absolventen. Repp gratulierte allen Teilnehmenden der verschiedenen Lehrgänge zu ihrem Erfolg, da ein hohes Niveau nur durch Weiterqualifizierung erbracht wird.

Neben den Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge erhielten außerdem mehrere Bestattungsbetriebe ihre Auszeichnungen vom qih – Qualität im Handwerk. Das Qualitätssiegel „Der Bestatter – sehr gut" zeichnet Handwerksbetriebe für besonders gute Leistungen aus, die durch ihre eigenen Kunden bewertet werden. Henning Cronemeyer, Geschäftsführer qih, überreichte an sieben ausgezeichnete Bestattungsbetriebe das Qualitätssiegel.

Die verschiedenen Fortbildungslehrgänge absolvierten die Teilnehmenden am Standort der Bad Wildunger Holzfachschule. Im Herbst 2017 wird erstmalig ein Vorbereitungslehrgang für die Prüfung zum Bestattungsfachwirt angeboten.