Bildung von Erfahrungsaustauschgruppen für Bestattungsunternehmen

Bad Wildungen, 05.09.2017. Nachdem die zweite Staffel der Erfa-Gruppen für Bestattungsunternehmen vom Deutschen Institut für Bestattungskultur nach rund vier Jahren beendet ist, sollen nun in absehbarer Zeit neue Gruppen zusammengestellt werden.


Wesentlich für die Arbeit der Erfahrungsaustauschgruppen sind die folgenden „essentials":

  • Die Anzahl der Mitglieder in einer Erfa-Gruppe sollte auf ca. 12 Betriebe begrenzt sein. Bei der Auswahl der Gruppenmitglieder wird darauf geachtet, dass einerseits die Betriebe von ihrer Größen- und Betriebsstruktur vergleichbar sind und andererseits keinerlei Konkurrenzsituation besteht.
  • Die Gruppenmitglieder organisieren unter Moderation des DIB jeweils zwei jährliche Treffen, die jeweils in einem anderen Betrieb stattfinden. Das DIB wird bei der Organisation gegebenenfalls unterstützend tätig. Wenn externe Referenten hinzugezogen werden, sind deren Kosten ebenso wie die Organisationskosten unter den Gruppenmitgliedern umzulegen.
  • Bei jedem Treffen findet eine Betriebsbesichtigung sowie eine innerbetriebliche Schwachstellenanalyse des ausrichtenden Betriebs statt. Darüber hinaus wählt die Gruppe jeweils ein bestimmtes Thema aus, das dann intensiv unter Einbringung der jeweiligen betrieblichen Erfahrungen betrachtet wird.
  • Nachdem die Erfa-Treffen bei allen Gruppenmitgliedern stattgefunden haben, werden die Gruppen neu zusammengesetzt.

Bei grundsätzlichem Interesse wenden Sie sich bitte an das DIB Deutsches Institut für Bestattungskultur GmbH, Hermann Hubing (0172/6701677, hubing@tischler-hessen.de). Hier erhalten Sie auch weitere Informationen.