Informationsveranstaltung des DIB: Betrieblicher Arbeitsschutz im Bestattungsunternehmen

Bad Wildungen, 08.09.2015. Im Rahmen ihrer hoheitlichen Aufgaben ist die Gewerbeaufsicht berechtigt, Ihre betrieblichen Räumlichkeiten zu besichtigen und zu prüfen, ob Sie als Unternehmer Ihren gesetzlichen Pflichten zum Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz nachkommen. Schwerpunkt bei diesen Kontrollen ist die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG).
Nach § 4 ArbSchG sind Sie verpflichtet, Regelungen und Maßnahmen für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu treffen. Sie müssen die Arbeitsstätten, Maschinen, Geräte, Anlagen usw. so einrichten, dass die Beschäftigten gegen Gefahren für Leben und Gesundheit geschätzt sind.
Ein weiterer Schwerpunkt ist – gerade bei Bestattern – die Kontrolle der Einhaltung des Gesundheitsschutzes. Hier liegt der Fokus auf der arbeitsspychologischen Betreuung der Mitarbeiter.
Hier gilt der Grundsatz: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet" (§ 823 BGB).


Arbeitgeber sind verpflichtet, Regelungen und Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit zu treffen. Bild: Fotolia_Zerbor

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DIB weitet Fortbildungsangebot aus: Bestattungsfachwirt/in (HWK) startet in 2017

Bad Wildungen, 08.09.2015. Das Deutsche Institut für Bestattungskultur kann gute Nachrichten verkünden. Gemeinsam mit der Handwerkskammer Wiesbaden wurde der Vorbereitungskurs zum Bestattungsfachwirt konzipiert und kann ab 2017 in Bad Wildungen durchgeführt werden. Damit bietet das DIB nun alle vier Fortbildungsmöglichkeiten im Bestatterbereich an und deckt die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bestatter ab.
Die Fortbildungsmaßnahme zum Bestattungsfachwirt richtet sich hauptsächlich an Mitarbeiter/innen von Bestattungsunternehmen, die sich im kaufmännischen Bereich qualifizieren wollen und gliedert sich in zwei Abschnitte.

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Neues Angebot für alle Bestatter: DHL Urnenversand

Bad Wildungen, 24. Juli 2015. Wenn eine Urne weite Wege vor sich hatte – ganz gleich ob innerhalb Deutschlands oder ins Ausland – war dies äußerst problematisch, wenn man sie versenden wollte. Es stellte sich die Frage nach dem pietätvollen Umgang und auch der Ersatzbarkeit des wertvollen Inhaltes, insbesondere bei Beschädigungen.

Früher gab es einen Rahmenvertrag eines Dienstleisters mit einem Bestatterverband, so dass der Paketversand allen anderen Bestattern verwehrt wurde. Um dieses Problem zu lösen und den Weg aus der „Grauzone" herauszufinden, hat DHL Paket Deutschland auf das besondere Bedürfnis der Bestattungsinstitute oder Krematorien reagiert und bietet ein neues Produkt (DHL Urnenversand) an - unabhängig der Zugehörigkeit einer Berufsgruppe oder Verbandsmitgliedschaft.




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Qualität im Handwerk ehrt drei Bestatter

Bad Wildungen, 24. Mai 2015.
Wie zufrieden ein Kunde ist, erfährt ein Handwerker vielleicht in Gesprächen oder wenn sich neue Kunden melden, die von anderen eine Empfehlung bekommen haben. Aussagekräftiger ist eine Kundenbewertung im qih-Qualitätssiegelverfahren, bei dem Kunden die Qualität im Handwerk (qih) mit Noten bewerten. Die Fördergesellschaft qih legt bei der Leistungsbeurteilung strenge Maßstäbe an: Ausgezeichnet werden ausschließlich Handwerksbetriebe, deren Arbeit von den Kunden mit "sehr gut" benotet wird.



Im Rahmen der postmortale würdigte qih-Geschäftsführer Henning Cronemeyer (rechts) die Leistung der Vertreter der ausgezeichneten Bestattungsunternehmen (v.l.n.r.) Peter Schneider (Peter Schneider GmbH), Franz-Josef Grundmann (Bestattungen Grundmann) und Klaus Pflästerer (1.Weinheimer Bestattungsunternehmen eG).

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