Bestatter erhalten Urkunden und Meisterbriefe

14.07.2017, Bad Wildungen. Im Rahmen des 12. Hessischen Bestattertag, der Ende Juni in Bad Wildungen stattfand, erhielten die Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge „Geprüfter Bestatter", „Bestattermeister" und „Geprüfte Thanatologen" ihre Urkunden und Meisterbriefe. Ebenfalls bekamen mehrere Betriebe ihr Qualitätssiegel des qih „Der Bestatter – sehr gut" überreicht.

Bestattermeister

Frisch ausgezeichnet als Bestattermeisterinnen und Bestattermeister. (Bild: DIB - Deutsches Institut für Bestattungskultur)

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12. Hessischer Bestattertag am 30.06.17

Am 30. Juni 2017 ist es wieder soweit: Der 12. Hessische Bestattertag bietet interessierten Kollegen nicht nur aus Hessen die Gelegenheit, ihr Fachwissen zu aktualisieren und mit hochqualifizierten Referenten aktuelle Problemstellungen zu diskutieren. Daneben ermöglicht der Branchentreff wiederum den kollegialen Gedankenaustausch und die Vertiefung bestehender Kontakte, sowie den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen zu unseren Austellern.

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Schonvermögen ab 1. April auf 5.000 Euro erhöht

16.05.17. Eine gute Nachricht für alle Leistungsberechtigten nach SGB XII: Ab dem 01. April 2017 wurde die Vermögensschongrenze („Schonvermögen") nach § 90 Abs. 3 SGB XII von 2.600 € auf 5.000 € erhöht. Damit wurde der seit 1988 nicht mehr an die steigenden Lebenshaltungskosten angepaßte Vermögensschonbetrag substantiell erhöht.
Dies bedeutet für abzuschließende Bestattungsvorsorgeverträge oder Überprüfungen bestehender Bestattungsvorsorgen bei Antragstellung auf ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt, daß die Sozialbehörden neben einem Schonvermögen in Höhe von nunmehr 5.000 € eine "angemessene" Bestattungsvorsorge gem. dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. März 2008 berücksichtigen müssen.

Vergleichsportale müssen auf Provisionszahlungen hinweisen

09.05.2017. In letzter Instanz hat nun der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 27. April 2017 – I ZR 55 – dem Vergleichsportal bestattungsvergleich.de verboten, Bestattungsdienstleistungen im Internet anzubieten, ohne den Nutzer darüber zu informieren, dass das Portal nur Anbieter berücksichtigt, die sich verpflichtet haben, im Falle einer Beauftragung eine Provision an das Portal zu zahlen.

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