Heute schon an morgen denken

Bestattungsvorsorge entlastet Angehörige


Sterben und Tod sind immer noch Tabuthemen. Nur wenige Menschen regeln zu Lebzeiten, wie ihre Bestattung aussehen soll. Das schafft vielen Angehörigen Probleme: Die finanzielle Belastung zwingt sie dazu, ungewünschte Bestattungsalternativen zu wählen. Doch auf einem einfachen Weg kann jeder seiner Familie oder Freunden diesen Ärger ersparen.

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Beginnt der Abschied vom Armenbegräbnis?

Oberverwaltungsgericht legt Richtlinie für angemessene Bestattungen vor


Bad Wildungen/Münster. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat jetzt ein Modell entwickelt, das die systematische Ermittlung von „angemessenen Bestattungskosten" erlaubt. Sozialhilfeempfänger, Behörden und Bestattungsbetriebe bekommen somit Orientierung, was eine würdevolle Bestattung umfasst. Das könnte den Abschied vom „Armenbegräbnis" einläuten.

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Voller Erfolg: 800 Besucher bei 9. Hessischem Bestattertag und 2. Messe PAX

Messse Gießen ist erneut Treffpunkt der Branche


Gießen. Information, Austausch und Unterhaltung – der 9. Hessische Bestattertag und die 2. Hessische Messe für Bestattungskultur PAX überzeugen Fachwelt und Öffentlichkeit. 450 Fachbesucher und 350 Bürger sorgen für zufriedene Aussteller. Die Messe Gießen ist für zwei Tage Mittelpunkt der Bestattungsbranche.

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Armut folgt Bürgern bis ins Grab

Studie legt prekäre Praxis bei Sozialbestattung offen

• Zwei Drittel der hessischen Sozialämter gewähren zu geringe Bestattungsleistungen

• Nur zwei Städte in Hessen halten Fristen zur Kostenübernahme ein

• Private Bestattungsvorsorge: Behörden missachten Gerichtsentscheidung

Zur Würde des Menschen gehört auch eine würdevolle Bestattung, unabhängig von seinem Vermögen. Doch der Sozialhilfealltag bei Bestattungen in Hessen sieht anders aus: Zu wenig, zu spät, zu billig – das ist das Ergebnis des aktuellen Faktenchecks des Deutschen Instituts für Bestattungskultur (DIB).

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