Bestattungen Rudi Kreher weiht neue Geschäftsräume ein

Das Münsterer Unternehmen Schreinerei & Bestattungen Rudi Kreher, das sich im Besitz der gleichnamigen Familie befindet, konnte im Sommer die offizielle Einweihung der neuen Geschäftsräume nach einem umfangreichen Umbau feiern.

Rudi Kreher, seine Frau Angelika sowie Tochter Christina freuten sich bei der Feierstunde über den Besuch vieler Freunde, Bekannter, Geschäftspartner und Offizieller freuen. Zu den Gästen zählte auch Hermann Hubing, der an diesem Tag nicht nur das Deutsche Institut für Bestattungskultur sowie die jeweils eigenständigen Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz fürs Tischler- und Bestattungsgewerbe vertrat. Vielmehr zählte Hubing einst auch zu den Ausbildern von Rudi Kreher und kennt den geprüften Bestatter seit Jahrzehnten.
In seiner Ansprache betonte Hubing, dass die Berufsbezeichnung „Bestatter" in Deutschland nicht geschützt sei - „jeder kann sich so nennen". Umso wichtiger sei es, im Todesfall nicht an ein schwarzes Schaf der Branche, sondern ein seriöses Unternehmen wie das von Rudi Kreher zu geraten. Mit Blick auf die drei Krehers sagte Hubing: „Ich freue mich, dass Ihre Nachfolge in der Familie bereits geregelt ist." Denn Christina Kreher wird das Unternehmen fortführen, wenn ihr Vater Rudi in absehbarer Zeit kürzertreten will.
Die Voraussetzungen für eine gute Fortführung des Betriebs wurden in den vergangenen Monaten durch umfangreiche Umbaumaßnahmen optimiert: Ein neuer Abschiedsraum ermöglicht die Trauer in diskretem Rahmen - für bis zu 25 Personen und mit Pfarrer oder Trauerredner. Dies ist auch an Sonn- und Feiertagen möglich. Ebenso angenehm wie dem Anlass entsprechend gestaltet sind zwei neue Besprechungszimmer. Alle Beratungsgespräche können natürlich auch weiterhin bei den Angehörigen zuhause stattfinden, wenn dies gewünscht wird. Im Obergeschoss befindet sich eine Ausstellung mit Särgen und Urnen.


Bild: Im Obergeschoss sind Särge und Urnen (Regal im Hintergrund) ausgestellt.
Foto: jedö